Auf der Fahrt ins fränkische Marktheidenfeld kamen Kamalis ausgeprägte Mutterinstinkte wieder zum Tragen, denn sie ließ den kleinen Obasi nuckeln und beide schnurrten laut vor Wonne. Die Zusammenführung der Katzen gestaltete sich umkompliziert und nach einer Woche erzählte mir Steffi, dass Kamali sich frei im ganzen Haus bewegt und keinerlei Probleme macht. Ihr Selbstbewusstsein war inzwischen schon wieder so stark, dass sie die anderen Katzen aus der Küche "schickt", wenn Fütterzeit ist.
Ich freue mich wirklich sehr, dass Kamali wieder glücklich sein darf, obwohl ich sie natürlich schrecklich vermisse. Mach's gut, mein Mädchen!!
Wie schon auf der Startseite berichtet, haben unsere Miezen vor Kurzem gemodelt. Kamali stellte ihre Schönheit dabei bereitwillig zur Verfügung.
Welch ein Ausdruck !!
Meine Ohren stehen perfekt
Damit kann ich jedermann becircen !!
Geb: 13.05.2004
Vater: EC Le-Chat-Somali's Da Silva
Mutter: EC Pattaya on Tiptoe, die viel zu früh an einem allergischen Schock verstarb.
PRA: N/N
PKdef: N/N
Kamali wurde bei meiner langjährigen Züchterfreundin Isabel (Edda) Delank geboren. Sie hatte lange auf diese Verpaarung hin gearbeitet und sich ein wildfarbenes Somalimädel erhofft, das dann zwar tatsächlich in diesem Wurf geboren wurde, aber leider sehr früh verstarb.
Da Isabel mit Kamalis Mutter Pattaya bereits eine Abessinier var. im Hause hatte, war sie nicht so sehr daran interessiert, Kamali zu behalten. Wir sprachen darüber, dass es schade wäre, das einzige verbliebene Mädchen aus dieser Verpaarung als Liebhabertier wegzugeben. Ich bat Isabel um Fotos von Kamali. Als diese ankamen und ich Kamalis bezauberndes Gesicht sah, war es um mich geschehen. Bald danach zog die süße Kamali bei mir ein...
Unsere beiden Rentner-Mädels sind richtig dicke Freundinnen. Sie treten immer im Doppelpack auf. Smilla links, Indy rechts.
Eine wunderbare Katzenfreundschaft
Auch im Gästebett liegen sie zu zweit..unsere süßen Kastratinnen Smilla (li.) und Indy
Ch. Foxgarden's Indian Summer Geb:14.06.2004 Vater: Sansibar von Torremolinos Mutter: GIC Fox-garden's Guinan
Indy im Frühjahr 2010
Indy stammt aus einer einmaligen Verpaarung. Indy's Vater Sansibar von Torremolinos lebt bei Manuela und Reimar Fröhlich am Rande von Berlin zusammen mit einige anderen Tieren. Manuela und Reimar hatten lange auf den Kater gewartet, und als er endlich geboren wurde, war die Freude groß. Mehr über Sansibar, seine Menschen, seine tierischen Kumpels und sein Zuhause erfahren sie auf http://nr39.de
Züchten wollten sie nicht mit ihm, aber seine Besitzer willigten ein, dass ihr schöner Kater vor seiner Kastration einmal decken durfte. Ich möchte den beiden heute noch danken, dass sie die aufwändigen Vorbereitungen in Kauf nahmen, um diese Verpaarung möglich zu machen.
Inge Langbehn http://foxgardens.de war auf Sansibar aufmerksam geworden und meldete sich mit ihrer Guinan bei ihm zum Decken an. Alle Tests wurden durchgeführt, und nun stand der Hochzeit der beiden nichts mehr im Wege.
Nun, wer glaubt, es reicht, einen potenten Kater und eine rollige Katze zusam-menzuführen, um Nachwuchs zu erhalten, der hat zwar oft Recht, aber eben nicht immer. Sansibar jedenfalls fand die Katze in seinem Badezimmer ausge-sprochen doof. Was wollte die eigentlich hier? In SEINEM Badezimmer? Soviel stand fest: Er wollte auf keinen Fall da drin bei dieser Katze bleiben, die sich so seltsam benahm. Sie rollte sich auf dem Boden und schrie und gurrte ununter-brochen. Vielleicht war sie krank? Er jedenfalls tat lautstark kund: ICH WILL HIER RAUS !!
Manuela telefonierte mehrmals mit mir und war ziemlich genervt. Am zweiten Tag beschlossen wir, dass wir den beiden noch eine Nacht Zeit geben wollten. Wenn es dann nicht geklappt hatte, sollte Inge Ihre Guinan wieder abholen.
Und dann geschah Folgendes. Sansibar war mal wieder ins Badezimmer geschickt worden, um endlich zu beweisen, dass er inzwischen ein Mann geworden war. Und wieder wollte er mit der komischen fremden Katze nichts zu tun haben. Also ließ Manuela ihn wieder raus. Und zwar GANZ RAUS in den Garten (der inzwischen mit Elektrozaun abgesichert ist), wo der Nachbarskater schon wartete, um mit Sansibar zu streiten. Dieser war wohl ziemlich gefrustet durch die Katze in seinem Bad, denn er ging schnurstracks auf den Nachbarskater los. Es folgte eine heftige Prügelei, aus der Sansibar als eindeutiger Sieger hervorging. So, das wäre erledigt! Sofort danach wollte er wieder ins Haus, stürmte ins Badezimmer und deckte, als hätte er nie etwas anderes getan, die sehnsüchtig wartende Guinan. Anscheinend musste er sich durch den fight mit dem anderen Kater erst selbst bestätigen, dass er tatsächlich schon ein Mann war.
Na also, geht doch !!
Das Ergebnis der Hochzeitsnacht konnte sich sehen lassen. Guinan gebar vier Babys, ein Katerchen und drei Mädels. Der Wurf war insgesamt typmäßig und farblich sehr schön. Als ich mir die Kleinen im Alter von fünf Wochen ansah, war ich begeistert und entschied mich dazu, Indian Summer zu mir zu nehmen.
Diese Entscheidung habe ich nie bereut. Indy ist einfach eine tolle Katze. Sie ist eine hingebungsvolle Schmuserin, wobei sie mit Vorliebe auf meiner Brust oder in meinem Arm liegt und laut dabei schnurrt. Wenn ich ins Bad gehe, ist Indy IMMER dabei. Denn dann möchte sie UNBEDINGT gekämmt werden. Sie genießt dieses Ritual wie eine Wellnessmassage und kann davon nie genug bekommen.
Aber Indy ist auch sehr verspielt und lebhaft und kann aufgedreht sein wie ein kitten. Sie apportiert wie fast alle meine Katzen und bringt uns oft Geschenke, als wären wir ihre Babys. Manchmal versucht sie uns auch "zu füttern", indem sie uns kleine Fleischstückchen bringt, was im Grunde ja ganz lieb ist. Aber irgendwie bin ich nicht so begeistert, wenn ich morgens in meinem Bett feuchte und etwas "gebraucht" aussehende Rindfleischbrocken finde. Trotzdem bedanke ich mich natürlich bei Indy für ihre Geschenke.
Indy hatte drei Würfe. Ihre ersten Babys hatte sie mit "Suletou of Isatai". Aus dieser tollen Verpaarung stammt unser Manubi. Es war ein ausgesprochen schöner Wurf, alle drei kitten waren intensiv in der Farbe und sehr harmonisch vom Typ. Cara Mia und Someya leben bei Martha Falk und hatten selbst auch schon sehenswerten Nachwuchs. Und unser Manubi ist sowieso ein absoluter Glücksfall. Warum das so ist, lesen Sie auf der Seite unseres Katers.
Indys erster Wurf: Manubi und Cara Mia kuscheln mit einem vier Wochen jüngeren kitten Kamalis (Someya fehlt)
Someya (li.) und Cara Mia, Manubis hübsche Schwestern
Der zweite Wurf war eine Rückkreuzung auf Manubi, der ich nicht ausdrücklich zugestimmt hatte, sprich die Deckung hatten Manubi und Indy selbst beschlossen. Das Ergebnis waren drei wunderbare kitten, die alle in Liebhaberhände gingen. Die drei Süßen können Sie auf dem Foto unten und auf der Auswanderer-Seite bewundern. (Wurf vom 19.12.2008)
Indys zweiter Wurf: Enya Leona, Sambesi und Obama
Indys dritter und letzter Wurf bestand aus drei kittten, von denen wir zwei lei-der innerhalb der ersten Woche verloren. Das einzig überlebende Baby war ein wildfarbenes Mädel und heißt "Klara". Auch über sie können bei den "Auswanderern" mehr erfahren ( Wurf vom 17.11.2009).
Die süße Klara wird jetzt von Familie Dylla verwöhnt wie eine kleine Prinzessin
Indy ist inzwischen kastriert. Ich hatte vorher einen kleinen Knoten an ihrem Gesäuge getastet. Leider hat sich meine Befürchtung bestätigt, und das Knötchen war bösartig. Nun hoffe ich, dass es noch nicht gestreut hat und wir Indy noch ganz lange bei uns haben dürfen.
Etwas ganz Besonderes ist die Freundschaft Indys mit unserer lieben Smilla. Die beiden sind wirklich unzertrennlich. Sie schlafen IMMER nebeneinander, sie put-zen sich gegenseitig hingebungsvoll, sie gurren miteinander wie verliebte Täubchen. Auch die Mahlzeiten nehmen sie am liebsten gemeinsam ein. Es ist einfach wunderbar, diese intensive Katzenfreundschaft miterleben zu dürfen.
Indy ist auch Besuchern gegenüber sehr aufgeschlossen, und wenn diese dann sagen: "Ach, ist das eine süße Katze", so kann ich mich diesem Urteil nur voll und ganz anschließen.
Danke, liebe Indy, dass du bei uns bist !!!
Indy träumt...
Ch. Smilla von Torremolinos Geb: 04.04.2001 Vater: EC Guinness on Tiptoe Mutter: Ch. Millennnia von Torremolinos
Die Verpaarung unserer Millennia mit dem schönen sorrelfarbenen Guinness on Tiptoe ( Besitzerin war Christa Alexandrowitz/Kaulhausen www.luxxus-somalis.com ) , der leider viel zu früh verstorben ist, brachte uns vier tolle wild-farbene kitten, zwei Mädels und zwei Buben. Alle waren sehr dunkel und von hervorragendem Typ. Guinness hatte seine super Ohrenstellung teilweise ver-erbt und auch seine intensive Farbe machte sich bei seinen Kindern bemerkbar. Unsere Millennia hatte ihr fantastisches Ticking, ihre Mandelaugen und ihre Ohrpinselchen weitergegeben. Insgesamt war es ein wirklich gelungener Wurf.
Zwei Geschwister von Smilla: Minou (li.) und Sarotti, die bei meiner Freundin Christine Ehrlicher in Berlin leben und diese mit dem Somalivirus unheilbar infiziert haben.
Smillas Bruder Sarotti, ein Prachtkerl.
Wir wollten auf jeden Fall eines der Mädels behalten, und die Entscheidung fiel anfangs nicht leicht. Letztlich war es dann Smilla, die bleiben durfte. Sie hatte das bessere Profil und war streifenfrei.
Smilla war zunächst eine relativ schüchterne Katze, die noch mehr als die anderen auf mich fixiert war. Das lag sicherlich auch daran, dass sie in einer Zeit aufwuchs, in der ich selbst sehr krank war und die meiste Zeit im Bett verbrachte. Smilla war immer bei mir und lag oft auf meiner Brust, sie wärmte, tröstete und "pflegte" mich.
Mit Freude beobachtete ich, dass Smille sich super entwickelte. Sie bekam eine tolle intensive Farbe, ihr Ticking war außergewöhnlich deutlich und gleichmäßig und ihr Typ ließ nichts zu wünschen übrig.
Die wenigen Ausstellungen, die ich mit ihr besuchte, bestand sie mit Bravour und holte auch den einen oder anderen Pokal nach Hause. Aber es war absolut nicht ihre Welt, und so stellte ich sie nur bis zum Erreichen des Champion-Titels aus. Dann versprach ich ihr, dass sie nie mehr "in den Käfig" muss. "Gott sei Dank" sagte sie und tretelte als Belohnung eine Runde auf meiner Brust:-)
Smilla, unsere Älteste
Smilla hatte insgesamt drei Würfe. Zwei davon mit Scheriat-el-Kebir Ischtar (Besitzerin Bettina Bauer www.candymoor.de). Die beiden passten sehr gut zusammen, und ihre Kinder konnten sich wirklich sehen lassen.
Aus dem ersten Wurf der beiden zog "Marylin M. von Torremolinos" zu Ina Fröhlich www.kumasasa.de und legte dort den Grundstein für Inas Somalizucht.
Smillas hübsche Tochter Marilyn M. von Torremolinos. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden ist nicht zu leugnen. Marilyn ist die Chefin bei den "Kumasasa"-Somalis.
Der zweite Wurf mit Ischtar bestand aus einem Mädel und zwei Buben. Eines der Katerchen zog zu Beate Müller nach Hamburg. Es war "Santiago von Torremolinos", genannt Malik. Er durfte vor seiner Kastration einmal unsere Kamali decken und wurde Vater von drei sehr schönen Babys, die jedoch alle in Liebhaberhände gingen. Leider ist Malik viel zu früh verstorben, und es tröstet zumindest ein wenig, dass er in seinen Kindern weiterlebt.
Smillas schöner Sohn "Santiago von Torremo-linos", genannt Malik. Leider viel zu früh verstorben und für immer im Herzen seiner Besitzerin Beate Müller.
Ihren dritten Wurf bekam Smilla mit unserem Manubi. Sie musste den "Kleinen", der immerhin schon 14 Monate alt war, aber die Mädels bis dahin nur für nette Spielgefährtinnen hielt, regelrecht verführen. Gedeckt wurde sie dann im totalen Umzugschaos mitten auf dem zum Abtransport bereitgestellten Esstisch. Na klasse!
Smillas Verführungskünste hatten Folgen. Es wurden drei wunderbare Katerchen, zwei sorrel und einer wildfarben geboren. Vor allem die beiden sorrelfarbenen Buben Samba und Mambo waren wunderschön in der Farbe und von hervorragendem Typ. Es gingen zwar alle drei in Liebhaberhände, aber "Samba von Torremolinos" durfte einige Male auf Ausstellungen mit Erfolgen, die bemerkenswert waren. Sein Frauchen Margarete Ehrlicher konnte mehrmals sehr stolz auf ihn sein.
Tango, Mambo und Samba (von li. nach re.)
Smilla wurde nach diesem Wurf kastriert und trat damit in den Rentnerclub ein. Ihr Wesen hatte sich seit ihrem ersten Wurf sehr verändert. Sie war viel selbst-bewusster geworden und ließ sich auch hin und wieder von einem Besucher streicheln, was früher undenkbar gewesen wäre.
Heute ist unsere Smilla als Älteste in der Katzenfamilie auch entsprechend respektiert. Aber sie ist eher die graue Eminenz im Hintergrund. Gibt es irgendwo Zoff, kann sie ganz schnell laufen und verschwindet erstmal an einen sicheren Ort. Ihre Erfahrung sagt ihr, dass Einmischen nichts bringt und man schlimmstenfalls in den Konflikt mit hineingezogen wird. Und das will unsere auf Harmonie bedachte Smilla auf keinen Fall.
Ihr Schmuseritual ist einmalig. Dabei kommt sie zuerst auf meinen Bauch, um dort, untermalt von ihrem sonoren Schnurren, eine Runde zu treteln. Dabei kann es schon mal passieren, dass sie vergisst, zu schlucken und es dann aus ihrem süßen Schnütchen tropft wie aus einem undichten Wasserhahn. Ich lege dabei die Arme quasi um sie, und Smilla beginnt, diese abwechselnd zu putzen und regelrecht an ihnen zu knabbern. Da ich die Prozedur schon sehr lange kenne, habe ich natürlich eventuell vorhandene lange Ärmel längst hochgeschoben. Hat die Süße dann genug geputzt, dreht sie sich so in meine Arme, dass ihr Rücken unter meinem Kinn ruht und sie mit ihrem Kopf in meinem linken, um sie gelegten Arm liegt. Ich kann dann bequem mit meiner rechten Hand ihren wuscheligen Bauch kraulen. Sie liegt also sozusagen kopfüber in meinen Armen.
Während ich diese Zeilen schreibe, wird mir klar, dass man diese spezielle Schmusestellung unbedingt einmal fotografieren sollte. Beschreiben ist nämlich ziemlich schwierig und nicht immer für den Leser nachvollziehbar:-)
Sie schnurrt während dieses Schmuserituals unentwegt und gut hörbar. Ihr Schnurren ist wie ihre Stimme, laut, tief, eher katerig. Ich finde, es passt zu ihrem Aussehen, denn Smilla ist unsere dunkelste Somali. Sie hat ein hervor-ragendes Ticking, ist dabei frei von Streifen oder Halskette. Allerdings hat sie wie viele sehr dunkle Somalis einige Grauzonen.
Ihr Profil ist perfekt mit sehr schöner Nasenlinie und kräftigem Kinn, ihre Augen sind inzwischen grün geworden, was besonders rassig aussieht.
Irgendwann fing unsere süße Smilla an, uns Dinge zu "schenken". Meist sind es Federwedel, andere Spielzeuge oder auch mal ein Papierschnipselchen. Das Besondere daran ist, dass Smilla ihre Geschenke ankündigt, und zwar mit einem lauten Rufen. So, als wolle sie ihren Babys etwas Feines bringen. Meist trans-portiert sie die Dinge treppauf, treppab. Wenn sie dann also einen Federwedel bringt, dann hören wir erst ihre Vorankündigung ("Ah, Smilla bringt uns ein Geschenk"), dann macht es auf jeder Treppenstufe "Klack" ...und Smilla ruft noch immer...sie kommt näher. Inzwischen haben wir ihr schon geantwortet: "Ja Smilla, komm', wir sind hier!" (Sie weiß natürlich sowieso, wo wir sind)
Irgendwann kommt sie dann um die Ecke mit ihrem Geschenk und lässt es vor unsere Füße fallen. Nun ist es wichtig, sie für ihre Leistung zu loben:"Danke, meine Süße, das hast du fein gemacht, du bist aber eine tolle Katze." Und natürlich muss sie dabei gestreichelt werden. Wenn sie als Belohnung dann noch ein Leckerli bekommt, ist sie glücklich.
Manch ein Besucher kam schon in den Genuss, dieses Schauspiel mitzuerleben. Ein begeistertes Publikum ist Smilla jedenfalls sicher.
Inzwischen ist es so, dass uns Smillas Geschenke regelrecht fehlen, sollte sie mal ein oder zwei Tage pausieren. Sie wird doch nicht krank sein? So war es auch vor einigen Tagen. Morgens hatten wir noch darüber gesprochen, dass wir Smillas Geschenke vermissen... und abends erklang das gewohnte Geräusch wieder. Gott sei Dank! Die Welt war wieder in Ordnung:-)